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Einführung - Ernährungsrisiken, Screening und Assessment der Ernährungssituation
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Ernährung - Kostproben
Mangelernährung, Unterernährung, Fehlernährung
Erfassung der Ernährungssituation aus pflegerischer Sicht
Krankheits-, therapie- und altersbedingte Risiken für eine Mangelernährung
Psycho-soziale Ernährungsrisiken
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Erfassung der Ernährungssituation aus pflegerischer Sicht


Sofern Sie die Ernährungssituation nicht durch einen geregelten Ablauf erfassen, müssen Sie als Pflegekraft auf eine mögliche Mangelernährung des Patienten aufmerksam werden. Wodurch werden Sie auf die Ernährungssituation des Patienten aufmerksam?


  • Der Patient isst schlecht, d.h. das Essen wird nicht oder kaum angerührt, das Tablett kommt „voll” zurück.

    Doch Vorsicht - auch ein leeres Tablett ist kein Garant dafür, dass der Patient gegessen hat. Nicht selten tauschen Zimmernachbarn Frühstück und Abendbrot untereinander aus. Manchmal werden Angehörige „mitversorgt”.

  • Der Patient wirkt „dünn” und abgemagert: Er hat dünne Beine und Arme, hervorstehende Knochen, eingefallene Wangen, man kann die Rippen zählen.

  • Die Kleidung ist dem Patienten zu weit geworden, Röcke oder Hosen rutschen. Am Gürtel kann man sehen, dass er schon einmal „breiter geschnallt” wurde.

  • Der Patient wirkt schwach und kraftlos.

  • Der Patient wirkt exsikkiert (trockene Schleimhäute, stark gefurchte Zunge, stehende Hautfalten, konzentrierter Urin).

  • Der Patient oder seine Angehörigen geben an, er habe abgenommen.

  • Sie sehen einen Patienten nach längerer Zeit wieder, und Sie denken: „Der ist aber dünn geworden”.

Die gerade genannten Beispiele weisen auf ein Ernährungsproblem bzw. auf eine Unterernährung hin. Sie lenken Ihre Aufmerksamkeit auf die Ernährungssituation des Patienten, eben weil Sie den Eindruck haben:


Da stimmt etwas nicht!


Unterschiedliche Risiken können die Ursachen eines Ernährungsproblems sein. Die Risiken selbst lassen sich in unterschiedliche Gruppen zusammenfassen.



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