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Einführung: Nationale Expertenstandards
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Begriffsklärungen
Arten oder Formen des Wissens
Zum Begriff des EBN
Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
Was ist ein Expertenstandard im Einzelnen?
Entwicklung eines Expertenstandards. Die Themenfindung.
Entwicklung eines Expertenstandards. Die Bildung unabhängiger Expertengruppen
Entwicklung eines Expertenstandards. Die Erarbeitung eines Expertenstandards -entwurfs.
Entwicklung eines Expertenstandards. Die Konsensus- Konferenz.
Entwicklung eines Expertenstandards. Modellhafte Implementierung.
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Entwicklung eines Expertenstandards. Die Erarbeitung eines Expertenstandards -entwurfs.

Bei der Erarbeitung eines Expertenstandards -entwurfs werden die Aufgaben aufgeteilt. Die Experten sind dabei für den inhaltlichen Teil zuständig, der Lenkungsausschuss des DNQP und die wissenschaftliche Leitung für die Methodik, also das Einhalten der Regeln des wissenschaftsbasierten Arbeitens und der Verfahrensschritte. Dies ist nötig, um Transparenz zu gewährleisten.

Zuerst wird das Thema eingegrenzt und ein Schwerpunkt festgelegt.

Bei dieser Entscheidung spielt die spätere Umsetzbarkeit des zu erarbeitenden Expertenstandards eine wichtige Rolle.

Anschließend wird eine Literaturstudie erstellt, und der derzeitige Wissensstand wird bewertet.

In der Literaturstudie soll gesichertes Wissen zum Thema gefunden und mit einem international gültigen Evidenzgrad bewertet werden. Dieses Vorgehen dient dazu, nur gesichertes und hochwertiges Wissen zu verwenden.

Dann erarbeitet die Expertengruppe, basierend auf den Ergebnissen ihrer Literaturauswertung, Pflegemaßnahmen zum Themenschwerpunkt, denen nochmals, entsprechend ihrer klinischen Relevanz, Empfehlungsgrade zugeordnet werden.

Im Anschluss hieran wird dann ein Expertenstandard -entwurf formuliert.

In diesem Entwurf werden die Bedingungen zur Umsetzung des Expertenstandards dargestellt und die Ziel- und Anwendergruppe festgelegt.

Ferner sind das Gesamtziel und alle Darstellungen zu begründen.

Ebenso werden in diesem Entwurf die Standardkriterien festgelegt.

Diese beziehen sich jeweils auf die strukturellen Voraussetzungen, auf die Prozesse und die Ergebnisse. Da ein Expertenstandard, wie schon erwähnt, nicht nur den Maßstäben der Evidenzbasierung entsprechen sondern auch ein praxistaugliches Instrument zur Qualitätssteigerung sein soll, werden an die Standards hohe Anforderungen gestellt. Sie sollen:

  • den aktuellen Stand des Wissens abbilden,

  • trennscharf und messbar sein,

  • verbindliche Maßnahmen, professionelle Gestaltungsspielräume und die verantwortlichen Akteure benennen,

  • Kooperationsebenen mit anderen Berufsgruppen und Institutionen auf-zeigen,

  • wechselseitige Abhängigkeiten zwischen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität sichtbar machen sowie

  • konsequent an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen orientiert sein.

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  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Urinausscheidung (4 Kurse)

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Identnummer: 20091216

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