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Einführung: Notfall – Wiederbelebung, Notfallplan
Ziele des Kurses
Geschichte der Reanimation
Notfallplan - warum?
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Frühdefibrillation
Basismaßnahmen der Wiederbelebung mit Defibrillator (ADE)
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Wiederbelebung „ohne“ Beatmung
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Einführung


Kurs: Notfall – Wiederbelebung (Teil 3) – Notfallplan

Was machen Sie im Notfall? Wie gehen Sie vor? Telefonieren Sie und verständigen Hilfe, oder beginnen Sie direkt mit der Herzmassage?

Auf diese und andere Fragen werden Sie in diesem Kurs Antworten erhalten. Dieser Kurs zeigt Ihnen, wie Sie bei einem Notfall vorgehen.

Doch wozu wird dieser Kurs überhaupt angeboten?

ZEIT IST LEBEN!

Nach einem Herzstillstand sinken mit jeder Minute, die bis zum Beginn der Wiederbelebungsmaßnahmen vergeht, die Erfolgsaussichten einer erfolgreichen Wiederbelebung im Schnitt um 10%. Und hierbei wird davon ausgegangen, dass die Wiederbelebung optimal durchgeführt wird.

Jetzt können Sie selbst rechnen.

Liegt ein Herz-Kreislauf-Stillstand vor, so müssen Sie sofort reagieren, es ist keine Zeit zu verlieren. In dieser Situation einen Plan zu entwickeln, ist zu spät.

Sie dürfen nicht kopflos und chaotisch reagieren. Ihre Reaktion sollte geordnet, planvoll und gut organisiert sein.

Notfallplan ist das Stichwort.

In diesem Kurs erhalten Sie nicht nur klare Anweisungen zum Vorgehen in einer Notfallsituation. Sie bekommen außerdem einige Hinweise, wie Sie sich selbst managen, z.B. wie Sie mit Ihrer Aufregung oder Angst umgehen können.

Diesem Kurs fehlt es nicht an Praxisbezug. Ich selbst habe in meiner beruflichen Laufbahn hunderte Reanimationen miterlebt, und davon werde ich ein wenig erzählen.

Es gibt situative Beispiele in diesem Kurs. Sie zeigen, dass eine Reanimation nicht unter „Laborbedingungen“ veranstaltet wird, sondern dass solche Situationen im wirklichen Leben passieren (übrigens meist im häuslichen Umfeld). Somit ist dieser Kurs für jedermann geeignet, denn jeder kann in die Situation geraten, händeringend helfen zu wollen.

Die von mir vorgestellte Vorgehensweise entspricht neuesten gültigen Leitlinien des European Resuscitation Council (Europäische Fachgesellschaft für Wiederbelebung), Stand 2010. Auf mögliche Abwandlungen, die sich aus einer Situation ergeben, wird von mir eingegangen. Eventuell gibt es in Ihrer Einrichtung festgelegte Standards zur Wiederbelebung; diese sind für Sie bindend, ebenso die Anweisungen des Arztes, auch wenn Sie nicht den offiziellen Leitlinien entsprechen.


Noch eine Anmerkung: Liegt ein Herz-Kreislauf-Stillstand vor, so besteht der größtmögliche Fehler darin, nichts zu unternehmen, denn dann stirbt der Betroffene. Alles andere kann die Situation nur verbessern.


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  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
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Identnummer: 20091216

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