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Einführung – Maßnahmen der Sturzprophylaxe
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Interventionsprogramme zur Anwendung in Krankenhäusern


Im Krankenhaus ist die Situation wieder anders als im Alten- und Pflegeheim oder in der häuslichen Umgebung. Wichtigster Unterschied ist meiner Meinung nach, dass es sich um kranke Menschen handelt. Die Patienten sind so krank, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Ein zweiter wesentlicher Unterschied besteht in der Zeit, die ihnen für ein Interventionsprogramm zur Verfügung steht. Die durchschnittliche Verweildauer in einem Krankenhaus betrug 2008 in Abteilungen der Inneren Medizin oder Allgemeinchirurgie sechseinhalb Tage. Die höchste durchschnittliche Verweildauer findet sich in Abteilungen der Geriatrie mit 15,7 Tagen (ebenfalls 2008).

Wird ein Interventionsprogramm in einem Krankenhaus durchgeführt, hat man weniger Zeit und die Patienten sind durch eine Krankheit akut beeinträchtigt.


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  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
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  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
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Identnummer: 20091216

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