Startseite Nachrichten Lesezeichen Kommentare Logout
  Registrieren
Seiten der Lektion
Einleitung: Medizinische Ethik – was ist das?
Ziele des Kurses
Wann beginnt das Leben?
Geburtenkontrolle
Sterilisation
Insemination
Schwangerschafts-abbruch
Wann endet das menschliche Leben?
Sterbehilfe
Zusammenfassung
Bildnachweise, Literatur und Links
Ausblick
Kontrollfragen zum Kurs (Im Demo deaktiviert)
Anzeigen
ALLE KURSE

Insemination


Unter dem Begriff Insemination versteht man die Einbringung von Samenzellen in den Genitaltrakt der Frau. Diese künstliche Befruchtung, die im Rahmen der Tierzucht ein übliches Verfahren darstellt, kann beim Menschen auf zweierlei Weise angewendet werden.


  • Homologe Insemination (Samen vom Ehemann der Frau)
  • Heterologe Insemination (Samen von einem fremden Spender)

Eine künstliche Befruchtung - auch artifizielle Insemination genannt - kommt natürlich Menschen zugute, die unter Kinderlosigkeit leiden. Bei einer Insemination unterscheidet man zwischen drei Indikationen:


  • Impotenz des Mannes
  • Erb- und Familienkrankheiten
  • Empfängnisunfähigkeit der Frau

Ist der Ehemann impotent oder besteht die Gefahr, dass er durch den Geschlechtsverkehr Erbkrankheiten überträgt, kommt meistens nur eine heterologe Insemination in Frage. Eine homologe Insemination hingegen ist dann möglich, wenn der Mann infolge einer psychischen Impotenz zeugungsunfähig ist. In den meisten Fällen hängt das mit einer Hypospadie oder Oligospermie zusammen: Bei einer Hypospadie liegt die Mündung der Harnröhre weiter unterhalb der Penisseite, und unter Oligospermie versteht man eine verringerte Anzahl von Spermien im Ejakulat.


Neben der homologen und heterologen Insemination gibt es noch die sogenannte extrakorporale Befruchtung. Wie der Name schon sagt, wird die Befruchtung hierbei außerhalb des Körpers vollzogen. Man unterscheidet in diesem Kontext zwischen der „In-vitro-Fertilisation“ (IVF) und dem „Embryotransfer“ (ET). Eine IVF ist gewissermaßen eine Befruchtung im Reagenzglas, das heißt, nach der Gewinnung von Eizellen aus dem Eierstock der Frau und von Sperma findet die Befruchtung im Labor statt. Bei einem ET wird ein befruchtetes Ei nach etwa 24 bis 36 Stunden wieder in die Gebärmutter zurückgeführt. Zu diesem Zeitpunkt besteht der Embryo nur aus zwei oder vier Zellen. Der erste Embryotransfer beim Menschen gelang im Jahr 1978 und sorgte unter dem Stichwort „Retortenbaby“ für Schlagzeilen.


Wie aber lässt sich eine Insemination oder extrakorporale Befruchtung ethisch bewerten? Widerspricht es nicht dem Naturrecht, natürlich vorgegebene Prozesse wie die Fortpflanzung mithilfe einer künstlichen oder indirekten Befruchtung zu unterlaufen? Hat der Mensch tatsächlich das Recht, aus einer Not heraus - Stichwort: Kinderlosigkeit - die Natur zu hintergehen und sein eigenes Dasein zu manipulieren? Und wie kann der Mensch einen missglückten Embryotransfer verarbeiten, wenn das Kind missgebildet ist oder kurz nach der Geburt stirbt? Hier hat der Mensch eine neue Verantwortung zu tragen, die über die Konsequenzen seines naturbedingten Daseins hinausgehen, weil er die Entscheidung einer künstlichen Befruchtung selbst herbeigeführt hat. Der Mensch hat damit die Grenzen der Natur verändert, und wer sich für eine Insemination entscheidet, muss sich auch die Frage stellen, ob er mehr Verantwortung tragen will und auch ertragen kann.


Es gibt jedoch noch andere strittige Punkte. Als 1982 das erste extrakorporale Kind in der Bundesrepublik erzeugt worden war, reagierte man mitunter mit Erschrecken darauf. Denn schließlich war das Kind kein Produkt intimer Sexualität, sondern gewissermaßen asexuell erzeugt worden, als Retortenbaby halt. Aber wie dem auch sei - ein menschliches Leben ist und bleibt ein menschliches Leben, ganz gleich, ob es durch natürliche Fortpflanzung oder durch künstliche Befruchtung erzeugt wurde. Der erste Artikel des Grundgesetzes lautet, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, und das sollte nicht nur für jeden Menschen, sondern auch für jedes menschliche Leben gelten, wenn der Wert des Lebens aufrechterhalten werden soll. Gleichwohl stellt sich hier wieder die Frage, wie wir weiter unten sehen werden, wann der Beginn des menschlichen Lebens anzusetzen ist, um es als ein schützenswertes Gut anzuerkennen.

Bereits Immanuel Kant, der berühmteste Philosoph der deutschen Aufklärung, hat den Begriff „Würde“ eindeutig gegen ökonomische Werte abgegrenzt: „Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann … etwas anderes als Äquivalent gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, mithin kein Äquivalent verstattet, das hat eine Würde.“ Das trifft natürlich auf jeden einzelnen Menschen zu, und auf diesem aufklärerischen Gedanken basiert eine Ethik der Individualität und des individuellen Schutzrechts, denn jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum. Daher darf seine Würde auch nicht gegen andere Interessen aufgerechnet werden, denn das Leben des Einzelnen ist immer ein Selbstzweck.

Ab welchem Lebensstadium aber besitzt ein Mensch „Würde“? Die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 besagt: „Alle Menschen sind frei an Würde und Rechten geboren.“ Das impliziert, der Mensch besitze erst eine Würde, nachdem er geboren wurde. Heutzutage wird dem Menschen die Würde bereits in seinem pränatalen, also vorgeburtlichen Zustand attestiert.


Eine weitere problematische Frage ist, ob bei einer Insemination nur der Same des eigenen Ehemanns oder auch der von einem Fremdspender verwendet werden soll. Werden Fremdsamen tiefgefroren konserviert und gelagert, stehen genetisch wertvolle Spender zur Verfügung. Andererseits sprechen kritische Stimmen in diesem Kontext nicht zu Unrecht von einer Menschenzüchtung. Und aus der Perspektive des Arztes kann es nicht nur darum gehen, mithilfe einer Insemination das Leid und die Not von Menschen zu lindern, die sich sehnlichst, aber vergeblich Nachwuchs wünschen. Es geht immer auch um das Kind selbst, denn es ist ebenso Mensch wie seine Eltern und darf nie zum Objekt irgendwelcher Wünsche reduziert werden, denn Leben ist zuallererst und stets Selbstzweck. Der Arzt muss also bei seinen Überlegungen hinsichtlich einer Insemination reflektieren, ob das erzeugte Kind nicht nur der Selbstbeglückung eines Menschen dient, sondern ob die Partnerbeziehung der potenziellen Mutter auch die nötige Freiheit und den Schutz des Kindes bereitstellt.


Auch hinsichtlich einer In-vitro-Fertilisation oder eines Embryotransfers bleiben offene Fragen. Was geschieht mit den befruchteten, sich im fortgeschrittenen Stadium befindlichen Keimzellen? Natürlich lassen sich hieran Forschungen zur Entwicklung genetischer Schädigungen anstellen. Tatsache ist aber auch, dass mit diesen Eizellen bereits menschliches Leben gegeben ist, das erst zu Forschungszwecken untersucht und dann, falls genetisch geschädigt, „vernichtet“ wird. Auch wenn juristisch nicht eindeutig geklärt ist, ob ein Embryo in diesem Stadium ein schützenswertes Gut im Sinne eines menschlichen Lebens darstellt, kann es niemandem mit gesundem Menschenverstand gleichgültig sein, was mit menschlichem Leben geschieht. Im Bereich der extrakorporalen Befruchtung müssen nach H.B. Wuermeling folgende Fragen beantwortet werden:


  • Wann ist der Beginn des menschlichen Lebens mit seinem moralischen Anspruch auf Schutz und Fürsorge anzusetzen?
  • Können für die überzähligen, nicht reimplantierten Embryonen das Recht auf Leben und der moralische Anspruch aufgehoben werden?
  • Gibt es akzeptable Gründe, Embryonen nur zum Zweck der Forschung zu gewinnen und anschließend zu vernichten?

Gemäß Paragraf 8 des Embryonenschutzgesetzes gilt als Embryo bereits die befruchtete menschliche Eizelle. Wie wir weiter oben gesehen haben, gilt vierundzwanzig Stunden nach der Kernverschmelzung „die befruchtete menschliche Eizelle als entwicklungsfähig“. Die einzige Ausnahme ist, wenn diagnostiziert wird, dass sich die Eizelle vor Ablauf dieses Zeitraums nicht über das Einzellstadium hinaus entwickeln kann. Sinn und Zweck des Embryonenschutzgesetzes ist es also, das Leben und die Menschenwürde gegenüber der Forschung und Wissenschaft abzuwägen.


An dieser Stelle sei noch ein kleiner Exkurs gestattet. Der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk sorgte im Jahr 1991 mit einem Vortrag, in dem er die Schutzwürdigkeit des pränatalen menschlichen Lebens bestritt, für Aufsehen. Seine Argumentation war folgendermaßen: Der Humanismus des Abendlandes habe in der Gegenwart sein Ende erreicht. Sloterdijk zufolge lauteten die Grundwerte der humanistischen Ethik Mitmenschlichkeit, Gleichheit und Befriedigung in der Gesellschaft. Dieser Humanismus sei jedoch in den heutigen pluralistischen Gesellschaften nicht mehr aufrechtzuerhalten. Anstelle der früheren humanistischen „Zähmung“ des Menschen sei heute nach „Abrichtung“, „Menschenzüchtung“ und „Selektion“ zu fragen, denn durch die Gentechnologie sei nun das „anthropozentrische Zeitalter“ angebrochen. Heute gehe es darum, den wirklichen und wahren Menschen für die Zukunft zu schaffen, um einen „Menschenpark“, um die „Merkmalsplanung“ zukünftiger Menschen und um die Auslese des Menschen schon vor der Geburt. Um des vermeintlich wahren Menschen der Zukunft willen soll in die Fortpflanzung der Menschen und in das pränatale Leben selektierend und züchtend eingegriffen werden.

Natürlich erntete Sloterdijk damit vehement Kritik, und man warf ihm vor, seine Theorie enthielte faschistisches Gedankengut. Insbesondere in Deutschland wieder Begriffe wie Auslese und Züchtung ins Spiel zu bringen, unterläuft das ethisch-rationale Niveau einer aufgeklärten Gesellschaft, vor allem in der Bundesrepublik nach 1945. Davon abgesehen gibt es gleichwohl in der angelsächsischen Philosophie zahlreiche Stimmen, die den Gedanken vertreten, das menschliche Leben besitze im pränatalen Stadium keine vollständige Schutzwürdigkeit. In den USA werden daher modifizierende gentechnische Eingriffe in die früheste Lebensphase des Embryos für denkbar erachtet.

Derartige Aussagen sind kritisch zu hinterfragen. Der medizinische Fortschritt inklusive seiner gentechnologischen Verfahren ist im ethischen Sinne eigentlich begrüßenswert, insofern für kranke und leidende Menschen neue Hoffnungen für Therapiemöglichkeiten eröffnet werden. Andererseits droht die Gefahr, dass der Fortschritt der Medizin auch selektive und verändernde Zugriffe auf pränatales Leben ermöglicht, die im Sinne einer Eugenik verstanden werden könnten. Der normative Handlungsspielraum ärztlicher und medizinischer Verfahrensweisen, der sowohl der Bewertung als auch der Begrenzung des medizinischen Fortschritts dient, ist vor allem mit Blick auf das beginnende Leben kritisch zu reflektieren.


In diesem Zusammenhang sei kurz auf die Präimplantationsdiagnostik (PID) eingegangen, wobei der Embryo im Labor genetisch untersucht wird. Solche wissenschaftlichen Untersuchungen setzen natürlich eine künstliche Befruchtung voraus. Eine Übertragung in die Gebärmutter findet nur dann statt, wenn der Embryo keine genetischen Schädigungen aufweist. Während in der Bundesrepublik diese Untersuchung nicht erlaubt ist, wird sie in anderen EU-Ländern bei Paaren, bei denen ein hohes Risiko besteht, ein genetisch schwer geschädigtes Kind zu bekommen, angewendet.

Eng verknüpft mit diesem Problem ist auch die kontrovers diskutierte Stammzellenforschung. Hierbei dreht es sich um die Frage, ob Wissenschaftler embryonale Stammzellen zu Forschungszwecken benutzen dürfen. Stammzellen sind unspezialisierte Zellen und sind in Embryonen enthalten, die sich noch in einem frühen Lebensstadium befinden. Der Unterschied zwischen Stammzellen und spezialisierten Zellen (z. B. Leberzellen) des herangewachsenen Menschen besteht darin, dass sich aus Stammzellen noch verschiedene Gewebe und Organe ausbilden können. Im medizinischen Bereich könnten Stammzellen theoretisch verwendet werden, um menschliche Organe herzustellen, oder sie könnten einem Menschen transplantiert werden, der an einer neurodegenerativen Krankheit wie Parkinson leidet. Mittlerweile ist durch Experimente belegt, dass Stammzellen zu Gehirngewebe und Muskelzellen heranreifen oder zur Regeneration der Leber beitragen könnten. Stammzellen könnten auch für pränatale therapeutische Zwecke genutzt werden, um z.B. einen an Diabetes erkrankten Embryo zu behandeln.

Stammzellen sind also jene Zellen, die künstlich befruchteten Embryos in einem frühen Entwicklungsstadium entnommen werden. Der Nachteil ist nur, dass die Embryos dabei absterben. Eine Stammzellenforschung und PID ist nach Meinung der meisten Politiker und Wissenschaftler infolge des Embryonenschutzgesetzes in Deutschland unzulässig. Denn das Embryonenschutzgesetz schreibt vor, dass Embryonen nur mit dem Ziel einer Schwangerschaft künstlich erzeugt werden dürfen. Ein wichtiger Punkt ist hierbei, dass lediglich drei Eizellen pro Zyklus befruchtet und nur drei Embryonen übertragen werden dürfen. Für eine PID werden allerdings acht bis neun Embryonen benötigt. Kritiker befürchten daher, dass durch eine PID zahlreiche Embryonen gezeugt, aber nicht implantiert würden, so dass diese Embryonen für die Stammzellenforschung benutzt werden könnten. Auch hier stellt sich allerdings die Frage, ob das ethisch zu vertreten ist. Wissenschaftler und Forscher, die eine Stammzellenforschung befürworten, argumentieren daher, dass sich durch den wissenschaftlichen Fortschritt Behandlungsmethoden für Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer entwickeln ließen.

Es gibt aber noch eine weitere Alternative seitens der Wissenschaft. Forscher, die zwar eine PID befürworten, aber die Verwendung überzähliger Embryonen für die Stammzellenforschung ablehnen, machen folgenden Vorschlag: Von einem Paar zur Implantation nicht mehr benötigte Embryonen könnten zur Adoption freigegeben werden, wodurch Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch geholfen werden könne.


Ein weiteres Problem in Zusammenhang mit der Insemination ist das der sogenannten „Leihmütter“: Das befruchtete Ei einer Frau wird einer anderen Frau implantiert, die in der Regel gegen Bezahlung die Schwangerschaft und Geburt austrägt. Ist das Kind geboren, wird es der ursprünglichen Mutter, also der ersten Frau zurückgegeben. Diese übernimmt dann die weitere Mutterrolle. Das ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite könnte eine derartige Insemination für Frauen in Frage kommen, die sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen eine Schwangerschaft nicht zumuten wollen. Andererseits gilt hier aus ethischer Perspektive zu bedenken, inwiefern der Prozess der natürlichen Fortpflanzung zugunsten der Beglückung eines privaten Wunsches extern „verlegt“ werden darf. Eine Frau, die sich für eine Leihmutterschaft entscheidet, führt damit einen Interessenskonflikt herbei, indem das persönliche oder berufliche Interesse Priorität vor der natürlichen Fortpflanzung hat. Auf allgemeiner Ebene wird daraus auch ein gesellschaftlicher Konflikt. In der Bundesrepublik sind ärztliche Leistungen bei Leihmutterschaften gemäß § 1 des Embryonenschutzgesetzes verboten und werden mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geahndet. Und im Jahr 1991 wurde im Sinne des Zivilrechts mit der Einführung des Paragrafen 1591 ins Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) festgelegt: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“


Drucken und kopieren der Seite ist nur für registrierte Benutzer möglich!

Sind die Qualitätsmanagementbeauftragter oder verantwortlich für die Personalentwicklung in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung, lohnt sich die Umsetzung eines eigenen Lernmanagementsystems mit E-Learning Kursen


  Zur Anmeldung!


Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Vollzugang zu allen 51 Kursen und den kommentierten 545 Kontrollfragen.

Für jeden erfolgreich bearbeiteten Kurs werden Fortbildungspunkte der "RbP – Registrierung beruflich Pflegender GmbH" ausgewiesen. Der 6-Monats-Zugang kostet einmalig 24,00 Euro (Pauschalbetrag), also umgerechnet 4,- € pro Monat!

Weitere Informationen zur Anmeldung!


Zurzeit finden Sie hier 51 Kurse zu folgenden Themen:

  • Grundlagen des Pflegeberufs (3 Kurse)
  • Organsysteme des Menschen (2 Kurse)
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie (5 Kurse)
  • Gesundheitspflege und Prävention (3 Kurse)
  • Ethik (1 Kurs)
  • Krankenbeobachtung Körpertemperatur (3 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Puls (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Blutdruck (4 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Atmung (3 Kurse)
  • Pflege bei Störungen der Atmung (1 Kurs)
  • Notfall und Wiederbelebung (7 Kurse)
  • Das Ohr - Hören - Schwerhörigkeit (1 Kurs)
  • Nationale Expertenstandards - Einführung (1 Kurs)
  • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (7 Kurse)
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (1 Kurs)
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (2 Kurse)
  • Krankenbeobachtung Urinausscheidung (4 Kurse)

Zu allen 51 Kursen gibt es kostenlose Testzugänge

Sie enthalten rund 1/3 der Kursseiten im Volltext. Alle anderen Seiten werden teilweise dargestellt. Hierzu ist keine Anmeldung erforderlich! Testzugänge finden Sie hier.


Identnummer: 20091216

Sie möchten sich jetzt nicht anmelden? Kein Problem! Rufen Sie einfach weitere Testseiten dieses Kurses oder anderer Kurse auf.

Weitere kostenlose Informationen (Anschriften von Ausbildungsstätten, Prüfungsfragen, Facharbeiten sowie Informationen zur pflegerischen Aus- und Weiterbildung) finden Sie auf www.pflege-kurse.de

 

Druckvorschau

Zum Seitenanfang

 

 
Impressum
Copyright 2009 Andreas Heimann-Heinevetter