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Information und Beratung von Patient, Bewohner, Angehörigen


Was Sie im Expertenstandard zu diesem Thema lesen, wird vielleicht auf den ersten Blick irritieren. Denn dort geht es weniger um das Thema Sturz, sondern vielmehr um die Begrifflichkeiten von Information, Beratung und Schulung.

Information

Nach Abt-Zeglin (2003) ist Information eine Mitteilung. Wenn Sie jetzt lachen und denken, „Na, das ist ja eine tolle Information!“, kann ich das sehr gut nachvollziehen.


Nun, ich möchte Ihnen doch noch etwas mehr bieten. Eine Information kann ausführlich sein oder kurz und knapp. Hierzu zwei kleine Beispiele, wie Sie einen Patienten über eine Sturzgefährdung informieren können.

A: „Herr Müller, Sie sind sturzgefährdet.“

B: „Herr Müller, haben Sie einen Moment Zeit für mich? Ich habe mir Ihre Krankenakte angeschaut, und wie Sie sich bewegen. Insgesamt sieht es ganz danach aus, als bestünde bei Ihnen ein erhöhtes Sturzrisiko. Ich würde das gern einmal im Einzelnen mit Ihnen besprechen.“

Na ja, anhand dieser zwei kleinen Beispiele sehen Sie, dass sich im Prinzip gleiche Informationen deutlich unterscheiden können: nämlich in der Art, wie Sie einem Patienten nahegebracht werden.

Natürlich können Sie eine Information auch derart mit Fremdwörtern garnieren, so dass Sie davon ausgehen können, dass der Patient mit Sicherheit kein Wort versteht.

Alternativ kann die von Ihnen gegebene Information unverständlich sein, weil Sie zu leise sprechen.

Ich möchte auch erwähnen, dass Informationen schlicht unzutreffend, also falsch sein können.

Sie sehen, Informationen sind mehr als eine Mitteilung, und zur Information gehören mindestens zwei: der Sender und der Empfänger. Außerdem gibt es vielerlei mögliche Störungen beim Austausch von Informationen.

Beratung


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