Multiple choice mit 4 Antwortmöglichkeiten



Fehler bei der Mund-zu-Mund-Beatmung. Welche Aussagen bzw. Vorgehensweisen sind richtig?

Pro Atemspende verabreichen Sie dem Patienten etwa das Doppelte einer normalen Atemspende.
Wölbt sich nach einigen Atemspenden der Oberbauch des Patienten deutlich nach außen, so ist Luft in den Magen gelangt. Nach der Atemspende drücken Sie dann einmal mit beiden Händen kräftig auf den Oberbauch (Magen), damit die Luft durch die Speiseröhre und den Mund entweichen kann.
Sie verabreichen eine Atemspende mittels Mund-zu-Mund-Beatmung. Sie spüren einen deutlichen Luftzug an Ihrer Nase und/oder Ihrem Kinn. Wahrscheinlich hatten Sie Ihren Mund nicht weit genug geöffnet und Luft entweicht an einem oder beiden Mundwinkeln. Sie öffnen Ihren Mund weiter und umschließen den kompletten Mund des Patienten.
Ist es schwierig oder nicht möglich, Luft in den Patienten zu blasen, so prüfen Sie zuerst, ob der Kopf des Patienten ausreichend überstreckt ist, denn die Zunge des Patienten könnte die Atemwege verlegen.


 

 

 

 

 

 

     
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